Archiv der Kategorie: Grund und Boden

Zurück aus der Sommerpause – oder: Endlich kühler sagt der Garten

Über den fehlenden Regen und die außerordentlich hohen Temperaturen dieses Jahr brauche ich dir ja nicht mehr großartig was erzählen. Ich denke wir haben alle noch die (vermutlich) schlaflosen Nächte und die absolute Unlust auch nur irgendetwas zu tun in Erinnerung. Nachdem es hier in den letzten Tagen nach und nach etwas kühler wurde, kam dann gestern der Temperatursturz – zusammen mit einem ganzen Tag Regen und Gewitter.

Heute trage ich das erste Mal seit gefühlten Ewigkeiten wieder Stricksocken.
Auf der einen Seite freue ich mich auf die schönen Seiten des Herbstes: Gemütlichkeit (oder wie man heutzutage sagt: Hygge), Tee und heißer Kakao und das Gefühl, dass man Kleidung wirklich tragen sollte.
Auf der anderen Seite heißt es aber natürlich auch, dass die Tage jetzt schnell wieder kürzer werden, dass uns wahrscheinlich Wochen mit Schietwetter und depressiver Stimmung bevorstehen und ein paar “hübsche” Erkältungen und Grippeerkrankungen.

Doch das ist noch alles Zukunftsmusik. Deswegen erzähle ich dir in den nächsten Tagen erstmal, was so alles passiert ist, denn langweilig wars hier nicht – und gestrickt habe ich tatsächlich auch. Was soll man denn auch sonst tun, wenn man die Sonne und das heiße Wetter nicht gut verträgt?

Der Flieder hat Unmengen von Schmetterlingen, Wildbienen und Hummeln angelockt

Wir hatten Mühe die Pflanzen durch die Dürre zu bringen. Ich denke jeder, der einen Balkon oder Garten hat, wird das nachvollziehen können. Deswegen habe ich auch ein wenig Angst vor der diesjährigen Wasserrechnung…

Dafür habe ich – als noch nicht absehbar war, dass so lange das Wasser fehlen wird – jede Menge Lavendel gepflanzt. Ich liebe Lavendel und freue mich schon darauf, dass er nächstes Jahr so richtig anfangen wird zu blühen. 

Im Bereich Nutzpflanzen ertrinken wir geradezu in Tomaten. Ich habe bereits mehrere Kilos geerntet und die Pflanzen sehen immer noch so aus, als ob ich noch nichts gepflückt hätte. Heute wird es deswegen Schnitzel mit Tomatensauce geben. Da ich aus den kleinen Johannisbeertomaten (der Name ist Programm) noch nie eine Sauce gekocht habe, wird dies ein Test sein. Sollte es schmecken, werde ich anfangen jede Menge Sauce einzukochen. Roh essen können wir diese Mengen jedenfalls nicht. – Leider.

Das bedeutet allerdings auch, dass ich gleich aus der gemütlichen Schlafanzug/ Morgenmantel-Kombination in etwas richtiges schlüpfen und nach draußen gehen muss. 10 Uhr und immer noch im Morgenmodus – das hatte ich lange nicht mehr.

Gelbe Johannisbeertomaten

Habe ich zu viel versprochen? – Und das war nur eine Ernte.

Auch der Kürbis wächst und gedeiht. Die ersten zwei haben wir schon gegessen und zwei weitere verschenkt. Dafür mag die Gurkenpflanze nicht so. Sie kümmert etwas vor sich hin und produziert immer nur eine Gurke auf einmal. Da ich die aber eh alleine esse, ist das voll ok.
Außerdem habe ich gelernt, dass Brokkoli wirklich groß wird. Nächstes Jahr wird mit mehr Abstand gepflanzt!

FO: Zebra-ish

Langsam aber sicher werden meine fertigen Projekte sommerlicher.

Von meiner Hochzeitsstola hatte ich noch jede Menge weißes ITO Kinu übrig. Es gibt zwei Farben in diesem Universum, die ich keinesfalls tragen kann: Rosa und Weiß. Also was tun? – Logisch: Mit anderen Farben kombinieren!

Und so ist aus einem Teil der weißen Bouretteseide ein einfacher RVO mit leichter A-Linie geworden. Um dem Weiß die Schärfe zu nehmen, habe ich es mit blauem ITO Asa kombiniert und zusätzlich mit einem anthrazitfarbenem ITO Kinu. Dabei ist ein leichtes Sommershirt herausgekommen, dass ich sehr gerne trage. – Die Frage ist nur: Was mache ich denn nun mit dem übrigen Weiß?

  • Muster/ pattern: Improvisierter RVO mit leichter A-Linie
  • Wolle/ yarn: ITO Kinu, 356 Cream und 25 Charcoal, ITO ASA, 52 Blue
  • Nadelstärke/ needle size: 2,5 mm/ US 1 1/2

Anleitung zum Einfangen eines Muskelkaters

Im April habe ich dir ja schon Neues aus unserem Garten berichtet. Seitdem hat sich wieder einiges getan. Nach dem Bau des Hochbeetes haben wir noch weitere Beete und ein Tomatenhaus angelegt. Außerdem habe ich jede Menge Pflanzen gesetzt. Die letzten habe ich heute Morgen “eingebuddelt”.

Unsere Bodenverhältnisse hier sind leider etwas schwierig, so dass ich nun nur noch hoffen kann, dass auch alles wächst. Natürlich ist noch nicht alles zugewachsen, so dass ich leider aktuell viel an Beikräutern aus den Beeten heraushole. Spätestens in ein paar Jahren sollte sich das aber reduziert haben. – Wenn alles nach Plan läuft natürlich.

Für dieses Jahr sind wir jedenfalls mit den “Großprojekten” fertig, nun heißt es nur noch pflegen und genießen.

(Die Nachbarn habe ich – wie immer – etwas “anonymisiert”.)

Links ist unser Nutzgarten. Ganz unten das Hochbeet, über das ich schon geschrieben habe. Dahinter ein großes Gemüsebeet, dass von zwei kleineren Kräuterbeeten eingerahmt wird. Ganz hinten dann das Tomatenhaus.

Hinten und auf der rechten Seite stehen dann hauptsächlich Zierpflanzen, wobei ich mich hier von Alyss Fowler habe inspirieren lassen und einiges wild durcheinandergepflanzt. So stehen auch Kräuter und Erbsen dazwischen.

Wie du siehst, haben wir eines mehr als genug im Garten: Sonne.
Auf der einen Seite ist das natürlich schön, alles hell und freundlich. Auf der anderen Seite macht es die Nutzung des Gartens für die Zeit zwischen Mittag und spätem Nachmittag aber unmöglich. Außerdem trocknet die Erde wahnsinnig schnell aus.
Nirgendwo hat ein Nachbar einen Baum gepflanzt, der wenigstens perspektivisch die Sonne ein wenig abmildert – und unser Garten ist dafür etwas klein.
So bleibt nur, uns etwas anderes in Sachen Sonnenschutz zu überlegen und ansonsten darauf zu hoffen, dass alles langsam aber sicher zuwächst.

Wenn du einen Tipp in Sachen Sträucher hast, die gut auf Lehmboden wachsen und nicht zu ausladend werden, schreib mir gerne.

Gärtnern – es wird ernst – echt jetzt…

Im Moment fliegen die Tage nur so vorbei. Ein bisschen gestrickt habe ich schon, aber nichts beendet. Dafür beginnt jetzt die Zeit im Garten. Beete und die erste Bepflanzung hatten wir ja schon im Herbst in Angriff genommen. Jetzt ging es neben dem Unkraut  Beikraut jäten an den Nutzgarten.

In einem Anfall von Übermut habe ich offensichtlich viel zu viel gesät – aber irgendwo bringe ich die Pflanzen bestimmt unter:

Was du auch auf dem Foto siehst, ist unser nigelnagelneues Hochbeet. Wir haben lange überlegt, wie wir ein Hochbeet gestalten wollen, welches Material sinnvoll ist, welche Größe praktikabel. Schlussendlich sind wir bei Gabionen gelandet. Das Beet hat die Außenmaße von 1,30 x 2,00 m. Wir haben es übers Internet bestellt und sind sehr zufrieden mit dem Kontakt und der Lieferung.

Erhalten haben wir das Beet in Einzelteilen und einer Aufbauanleitung. Der Aufbau ging gut und schnell:

Die Befüllung haben wir gleichmäßig außen (Steine) und innen (Befüllung) vorgenommen.

Als Tipp haben wir gelesen, dass man die Folie oben mit Wäscheklammern befestigen soll, damit die Folie nicht wegrutscht. Leider hat das bei uns nicht ausgereicht, es ist trotzdem alles ein Stück gerutscht.

Wenn du also so ein Beet bauen möchtest: Zieh die Folie so weit nach oben, dass du sie ein Stück weit über den Rand umschlagen kannst und befestige sie dann erst mit Wäscheklammern. Solltest du zu viel genommen haben, kannst du die Folie immer noch abschneiden.
Wir hingegen mussten improvisieren und haben einen Streifen Folie nachträglich eingefügt.

Befüllt haben wir das Beet ganz klassisch: Nach Einlegen der Folie kam eine Schicht Grassoden und Strauchschnitt hinein. Darüber haben wir noch eine Schicht Sand/ Kies gegeben, da der Boden unter dem Beet nicht sooo gut drainiert ist. Dann bin ich mit unserer Schubkarre zum benachbarten Reitstall gefahren und habe insgesamt zwei Mal Mist geholt.

An dem Tag war es brütend heiß, so dass wir uns sehr beeilt haben, den Mist mit Gartenerde abzudecken. Kaum war das letzte bisschen unter einer Erdschicht verschwunden, roch es wieder annehmbar und die Massen an Fliegen waren enttäuscht abgeschwirrt.

Zu guter Letzt kam noch eine Schicht Kompost hinein. Da wir ja noch recht früh im Jahr haben, wollte ich noch keine meiner wärmeliebenden Setzlinge nach draußen pflanzen. Also habe ich als erstes Salat und Möhren gesät. Ein paar Tage später habe ich dann gelesen, dass man beides nicht in neue Hochbeete pflanzen soll, da es sich um Schwachzehrer handelt. Naja, schauen wir mal, ob es was wird…

Ein Wochenende später haben wir dann zwei weitere Beete gebaut. Diese sind aber wesentlich niedriger (und auch günstiger). Mein Mann hat Konstruktionsholz auf Maß geschnitten und ich habe es gestrichen. Nun gibt es ein kleines Beet für Kräuter und ein großes für Gemüse. Die Wege im Nutzgarten haben wir mit Rindenmulch ausgestreut:

Jetzt heißt es noch die Eisheiligen abzuwarten und dann kann es weitergehen.

Beim nächsten Mal berichte ich dann wieder über etwas Wolliges. Ich wollte dir ja schon seit Anfang des Jahres von meinem neuen Hobby erzählen…

Garten – aktueller Stand/ Gardening – update

Es hat sich im Garten einiges seit meinem letzten Eintrag getan. Bevor ich gleich nach draußen gehe um das letzte Zaunstück zu setzen, zeige ich euch deswegen noch ein frisch geschossenes Foto. Aufgenommen habe ich es von unserem Dachboden aus.

Dort wo der Senf (=Gründünger) gerade so schön blüht sollen ab Herbst Beete bepflanzt werden. Kurz vor der dauerhaften Bepflanzung wird dann alles abgeschnitten und untergegraben. Die Beete hinten und rechts werden aber noch vergrößert. Wie ihr seht muss auch noch der Rasen dichter werden, aber das wird die Zeit sicherlich richten.

A lot of changes were made since last time. We’ll build the last part of the fence today but I took some time to take a photo for you. 

We’re growing some field mustard on the future beds. We use it as green manure and it looks lovely at the moment. We’re going to cut and dig it in shortly before we’ll plant the flowers. The other day I decided to extend the beds on the right side and the back of the garden. 

Dieses Foto habe ich aus dem Fenster unseres Esszimmers aufgenommen.

I took this photo from the window of our dining room.

Garten – erste Schritte/ Gardening – first steps

Ich habe ja schon fast gedacht, dass es nichts mehr wird, aber vor ein paar Wochen war es dann doch endlich soweit: Wir konnten mit unserem Garten anfangen! Das Problem ist, dass wir höher als unsere Nachbarn liegen und wir daher 2 von 4 Seiten des Gartens mit L-Steinen versehen mussten. Hier aber jemanden zu finden, der das erledigen kann war eine Herausforderung. Da es natürlich alles schön und gerade sein sollte, stand außer Frage, das wir es ohne Anleitung selbst versuchen wollten. Aber schließlich und endlich haben wir dann jemanden gefunden und es konnte losgehen.
Auf dem Foto sieht man ganz gut, dass die L-Steine wirklich notwendig waren. 80 cm sind sie hoch!

We had some massive problems to find someone who could help to prop up our garden. But some weeks ago we finally found some help. Yay! 🙂
As you can see it really was necessary to underpin the boundary. The stones are 80 cm high!

Am vergangenen Donnerstag haben wir dann damit angefangen den Garten anzulegen. Ein weiterer Schritt auf dem Weg zum Gartenparadies! Nachdem ich auf dem PC grob vorgezeichnet hatte, wo ich gerne Beete anlegen wollte, konnte es losgehen:

Eventually we were able to lay out the garden last Thursday. It was  a lot of work but I think it was worth it. Another step closer to a small paradise in the backyard. First I sketched how to contour the patches:

Die rote Linie  ist die Umgrenzung des Nutzgartens und die braune Linie das Blumenbeet. In der Mitte legen wir erst einmal Rasen an. In die kleine Ecke zwischen Nutzgarten und Grundstücksgrenze kommt ein Kompost.

The red line marks the future kitchen garden and the brown line the patches for flowers. Plus we plant lawn in the middle. In the corner between kitchen garden and boundary we’ll have a compost heap.

Nachdem die Beete abgesteckt waren und alles begradigt wurde, konnten wir dann endlich Rasen einsäen. Wir hatten überlegt Rollrasen zu verlegen, uns hat aber ehrlich gesagt der Preis abgeschreckt. In die Beete habe ich erst einmal Gründünger und einjährige Blumen gesät. Im Herbst folgt dann die “richtige” Pflanzung. Ich hoffe, dass dies die richtige Entscheidung war. Jetzt heißt es also wässern, warten und Daumen drücken.

After we marked the edges of the patches and trimmed the soil we finally could sow grass-seeds. First we thought about using rolled sod but to be honest: It was too expensive. I hope that I decided properly. Now we have to water, wait and keep our fingers crossed.

DIY: Flur/ Hallway

Das lange Osterwochenende habe ich endlich nutzen können um unseren Flur auf Vordermann zu bringen.  Einen Garderobenschrank und eine kleine Bank haben wir schon länger aber sonst haben wir bisher alles nur wild abgestellt. Das sollte sich nun ändern – mein Ziel war, dass der Flur wohnlicher werden sollte.

Finally I managed to make our hallway a bit more cozy. It’s the first ‘room’ that we and visitors enter and I wanted it to be welcoming. Until now we had a coat rack and a small bench but we mainly just put our things in the hallway and it always looked a bit untidy. 

Nach einem etwas größer ausfallendem Einkauf bei diversen Online-Shops und einem ausgiebigen Besuch im hiesigen Baumarkt konnte es am Freitag losgehen. Mein Mann hat die Kommode aufgebaut und ich habe dann zunächst alles grundiert:

After I’ve done some more or less excessive online-shopping and went to our local hardware store I was ready to start on Friday. My husband put together the chest of drawers and I started to prime it with white varnish:

Ich mag helle, freundliche Räume aber alles weiß in weiß ist dann doch etwas langweilig. Also wollte ich etwas Farbe ins Spiel bringen. Da jeder unserer Räume eine andere Hauptfarbe hat, habe ich überlegt welche Farbe ich für den Flur nehmen könnte. Denn eine Wiederholung mochte ich dann nicht. Mein Mann ist was die Einrichtung angeht, ziemlich tolerant und so beschloss ich, meine innere Tussi herauszulassen und etwas für den Flur zu machen, dass “Mädchen” schreit. 😉 Ich habe für die Farbakzente lila und grüne Kreidefarbe genommen.

I like bright friendly rooms but white furniture with white walls is a bit boring. So I wanted to add some colour. We have a main colour theme for each room and I didn’t wanted to repeat one of the colours.  So I chose some green and purple chalk paint for highlighting parts of the furniture. My husband gave me free rein and I decided to unleash my inner girl:

Dann hieß es noch Bilder rahmen und alles hinstellen bzw. an die Wand schrauben. Kunterbunt ist der Flur immer noch nicht, aber durch die Bilder und die dezenten Farben etwas lebendiger. Ich habe einige Fotos gemacht, aber durch die Lichtverhältnisse ist es schwierig gewesen.

After I painted the furniture (and as usual my hands and some of my clothes…) I framed some photos we put everything in place.  The main colour still is white but with the framed photos and the small details I added a wee splash of colour. I took some photos but the light in this room is… special and it was difficult to show you at least a bit of the hallway.

Nach oben hin haben wir dann noch eine große Fotogalerie angebracht – hauptsächlich mit Fotos von unseren Urlauben in Großbritannien. So haben wir nun im ganzen Haus nur noch zwei Bilder, die wir nicht selber “geknipst” haben. (Eines seht ihr vor Kopf unter dem Fenster.)

We made a larger photo gallery on the way upstairs. We took photos from our holidays in UK. So by now we have only two photos we didn’t take by ourselves. (One is on that photo under the window.)

Neben dem großen Schrank, den ihr auf einigen der Fotos seht, steht noch eine kleine Bank mit einer Ablage für Schuhe. Die Holzfarbe oben drauf gefällt mir nicht. Bei Gelegenheit werde ich die also auch noch mal umlackieren. Bis dahin werden unsere Gäste direkt “dezent” darauf hingewiesen, dass hier zwei Nerds wohnen. 😉

We put a small bench (with a small storage for shoes under it) next to the large wardrobe you see on some of the photos. I don’t like the wood colour so I’m going to re-paint it on occasion. Until then the two pillows are telling all guests the story of the nerds living here. 😉

Endlich ein paar Bilder! / Finally some photos!

Der eine oder andere hat es mitbekommen: Kürzlich gab es einen etwas aufwändigeren “Termin” in meinem Leben, der einiges an Arbeit und Aufwand erfordert hat. Deswegen also jetzt erst ein paar Bilder von unserem Haus.

Some of you overheard that there was an “appointment” in my life which took a bit more effort as intended. That’s why it took so much time (again) to give you an update.

Erinnert ihr euch noch an das letzte Foto von unserem Haus? So sah es aus:

Do you remember the last photo of our house? That’s how it looked like:

Klinker01

Und so sah es ein paar Wochen vor unserem Einzug aus:

And that’s how it looked like some weeks before we moved in:

Haus_Strassenansicht

Wir haben uns zunächst hauptsächlich im Haus “ausgetobt” und dort kräftig angepackt. Mein Vater war uns dabei eine riesige Hilfe. Er hat nicht nur mit uns Innentüren eingebaut und uns überall mit Rat und Tat zur Seite gestanden, sondern auch unseren kompletten Keller gefliest! Dabei hat er um Längen sauberer, schneller und zuverlässiger gearbeitet, als der Fliesenleger, den wir über die Baufirma bekommen haben. (Und den wir nicht “tauschen” konnten…) Der Fliesenleger hat seine Arbeiten übrigens bis heute nicht abgeschlossen. >.<

Zum Abregen gibts jetzt erst mal ein paar Fotos Querbeet durch die Arbeitsschritte, die schon fertig sind:

We worked on the things inside of the house once we reached the level you can see in the photo. My father was such a help, I don’t think we can ever thank him enough for all the things he has done. He helped us with the doors on the inside, was always there when we needed a hand and laid the tiles in the whole cellar! With this he worked cleaner and much more efficient as the tiler we had to charge with laying tiles in the rest of our house. (Btw: This perfect idiot didn’t managed it to finish his work until this very moment.)

Here are some random pictures to calm down and showing something that’s already done:

2016-06-02_Collage

Oben links in der Ecke seht ihr eine kleine Vorschau zum Bau unseres neuen “Schweinepalastes”. Dazu gibt es noch einen ausführlicheren Beitrag.

You’ll find a photo in the upper left edge. It shows a tiny preview of the progress of building again a home for our guinea pigs. I’ll write about it more in an extra posting.