August 11 2013

Urlaubsimpressionen – Teil 4: Goodbye London (Luke Jackson)

Vom Bahnhof Marylebone aus ging es Richtung Norden, zu unserem Kontrastprogramm: Warwick.

Eine Stadt mit etwa 30.000 Einwohnern (im Vergleich dazu: London hat etwa 8,3 Millionen Einwohner in der Stadt und im Einzugsgebiet etwa 11,9 Millionen), die über einen schönen alten Ortskern verfügt und eine Burg, die „kreativerweise“ Warwick Castle heißt. Zunächst hatten wir vor, uns die Burg anzuschauen, aber sie wurde vor einiger Zeit von der Firma „Madame Tussaud’s“ gekauft und in eine Art Burgen-Disneyland verwandelt. Mit Kindern würde es sicherlich Spaß machen, dort hinzugehen, aber wir haben uns dagegen entschieden und lieber die Stadt selber erkundet.

Die Zugstrecken in Großbritannien sind auf Initiative von Margaret Thatcher privatisiert worden, so wie es hier auch teilweise der Fall ist. Man kann zwar über ein zentrales Portal im Internet die Fahrscheine buchen, je nach Region fährt man aber mit einer anderen Bahngesellschaft. Vor dem Urlaub habe ich viel negatives über das Bahnfahren in UK gelesen. Wir haben unsere Fahrscheine aber weit im Voraus gebucht (= günstiger) und sind außerhalb der Stoßzeiten (= pünktlicher + entspannter) gefahren und können nichts negatives berichten. Die Wagons waren sauber, das Gepäck konnten wir problemlos unterbringen, die Angestellten waren – wie üblich – höflich und die anderen Fahrgäste ebenfalls zurückhaltend.

In Warwick angekommen, war uns dennoch nach Gepäck loswerden, Duschen und Umziehen zu Mute. Doch zunächst mussten wir vom Bahnhof (der ganze 2 Gleise hatte!) aus zu dem Pub laufen, in dem wir ein Zimmer gebucht hatten. Das hieß gute 20 Minuten bei brennender Sonne und bergauf mit dem ganzen Gepäck über oft unebenen Boden laufen. So waren wir wirklich heilfroh, als das „Rose & Crown“ in Sicht kam. Wir checkten ein und stellten fest, dass die Bedienung, die uns unser Zimmer zeigte, aus Norddeutschland stammte! Sie sagte uns auch sofort, dass es am Abend Live-Musik geben sollte. Wir richteten uns in dem sehr großzügigen und renovierten Zimmer ein, machten uns frisch (wie man so schön sagt) und brachen zu einem Rundgang in der Stadt auf.

Die Stadt ist wirklich sehr schön und es gibt eine Menge alter Gebäude. J.R.R. Tolkien (der in dieser Stadt geheiratet hat) soll hier einige Inspiration für sein Meisterwerk „Herr der Ringe“ gefunden haben. So soll Edoras an die Altstadt angelehnt sein und Minas Tirith hat das Castle als Vorbild. Außerdem gibt es das Buch „Guy of Warwick“ in dem es einige Parallelen zum Herrn der Ringe geben soll. – Wenn dies Tatsachen entspricht, kann ich nur sagen: Ich kann es verstehen. Es ist eine wirklich schöne alte Stadt mit verwinkelten Gässchen neben modernen Straßen. Wir landeten in „The Mill Garden“, einem privaten, aber (wie in England sehr oft anzutreffenden) öffentlich zugänglichen Garten. Gegen einen Betrag in Höhe von 2 GBP pro Person, die laut Tafel an gemeinnützige Organisationen gespendet werden, besichtigten wir dann einen richtigen englischen Garten.

Collage Mill Garden WarwickIst er nicht schön? Man hatte einen direkten Blick auf das Castle und auf eine alte, verfallene Brücke. Der Garten hatte seinen Namen daher, dass auf dem Gelände früher eine Straße zur örtlichen Mühle geführt hat. Straße und Mühle sind aber schon lange nicht mehr vorhanden, aber dafür dieser hübsche Garten.

Der Rest der Stadt ist auch sehr hübsch, das konnten wir dann noch am Rest des Tages und am Folgetag (dem einzigen übrigens mit wirklich schlechtem Wetter) überprüfen. Wir machten eine kleine Museumstour und schauten uns das Stadtmuseum von Warwick an. Neben einigen netten Ausstellungsstücken zum Thema Natur und Historie der Region war auch dieser Wandteppich ausgestellt. Davon wurden insgesamt 4 Stück hergestellt – für jede Himmelsrichtung einer. Ein Riesending, wie ihr seht.

06Warwick

Das Besondere ist aber, dass es sich um eine Landkarte handelt. Hier mal ein Ausschnitt.

07WarwickIch möchte gar nicht wissen, wie lange es gedauert hat um so einen Wandbehang herzustellen!

Weiter ging es zum Lord Lancaster Hospital. Ein Gebäude, das nie als Krankenhaus benutzt wurde, sondern erst als Gildehaus für Handwerker verschiedenster Zünfte und dann als „Altersruhesitz“ für Veteranen. Das Regiment der „The Queen’s own Hussars“ erhält dieses Gebäude bis heute zusammen mit dem aktuellen Lord Lancaster und betreibt ein Regimentsmuseum.

Auch hier gibt es ein paar gesammelte Impressionen:

Collage Lord Lancaster Hospital Warwick

Vor dem Regen haben wir uns dann noch in das älteste Gebäude der Stadt verzogen – eine süße Teestube in der wir leckeren Tee mit Apple Pie und Clotted Cream genossen.

Die Live-Musik am Abend zuvor war übrigens sehr gut, die Stimmung ausgelassen, das Bier kühl und das Abendessen sehr lecker. Wenn es euch mal nach Warwick verschlagen sollte, kann ich euch das „Rose & Crown“ direkt am Marktplatz nur empfehlen. Und damit beende ich den Bericht über Warwick mit mehr Bildern:
Collage Warwick

August 7 2013

Urlaubsimpressionen – Teil 3: Sunday (Bloc Party)

Zwar waren wir am Abend vorher nicht aus, aber etwas zerschlagen fühlten wir uns trotzdem. Auch das – leider etwas spärliche – Frühstück konnte uns nicht wacher machen.

Trotzdem hatten wir keine Zeit zu verlieren und so ging es so schnell wie möglich in die Stadt.

Übrigens: Wir hatten uns übrigens im Voraus die sog. „Oyster Cards“ geholt, das sind Karten, die man vorab aufladen kann und dann beim Betreten/ Verlassen der U-Bahn einfach über einen Scanner zieht. Da es einen täglichen Höchstbetrag gibt, nach dessen Erreichen man quasi kostenfrei U-Bahn fährt, sind wir mit 20 GBP für 2 1/2 Tage perfekt ausgekommen. Ich kann das also nur empfehlen.

Der zweite Tag war noch hektischer als der erste. Wir sahen uns die typischen Touristenattraktionen an:

  • Victoria Station
  • Buckingham Palace
  • Green Park
  • Wellington Memorial
  • War Memorials
  • Hyde Park/ Speakers Corner
  • Marble Arch
  • Hard Rock Café (allerdings nur im Laden, das Restaurant war noch nicht geöffnet)
  • Twinings Tea (mit kleinem Tee-Museum im hinteren Teil, sehr schöner, alter und traditionsreicher Laden mit einer großen Auswahl an Teesorten.)
  • Sherlock Holmes-Museum – wenigstens dran vorbeigelaufen, denn die Schlange vor dem Museum war uns eindeutig zu lang.
  • House of Parliament
  • London Eye – nur von außen, ich bin nicht schwindelfrei.

Zum Abschluss des Tages waren wir – mit erneut plattgelaufenen Füßen, völlig kaputt und mit Sonnenbrand dann bei GBK (Gourmet Burger Kitchen) essen. Wenn ihr in London seid, Fleisch esst und Burger mögt: Geht dort essen! Wir fanden es so lecker, dass wir in diesem Urlaub zwei Mal dort waren.

Und hier noch eine Collage von den Orten, an denen wir in London waren:

Collage LondonDa es am nächsten Morgen zu unserem nächsten Ziel weitergehen sollte, hier schon mal unser Fazit:

London ist riesig. London ist so riesig, dass man nicht fassen kann, wie riesig. Die Stadt ist laut, hektisch und die Menschen sind alle mit sich selbst beschäftigt. Die U-Bahn ist windig, alt und klapprig. Außerdem sind die Bahnen, die auf den alten Strecken fahren, so niedrig, dass mein nun mal großgewachsener Schatz dort nicht aufrecht stehen konnte.

Es gibt eine Menge zu sehen und zwar so viel, dass wir nicht mal das bisschen geschafft haben, was wir uns vorgenommen hatten. London ist auf jeden Fall ein Erlebnis, unserer Meinung nach eine Stadt, die man mal gesehen haben sollte. Wir werden auf jeden Fall noch mal wiederkommen und den Rest unserer Liste abhaken.

August 4 2013

Urlaubsimpressionen – Teil 2: London calling (The Clash)

Im Morgengrauen wurden wir vom Vater meines Schatzes abgeholt und zum Flughafen gebracht. Wie bei jeder Flugreise, die ich bisher gemacht habe, waren wir viel zu früh und haben noch die Zeit totgeschlagen. So haben wir den gesamten Flughafen gesehen und dann war noch etwas Zeit zu lesen (ich) bzw. zu schlafen (der Schatz). Doch dann ging es endlich los. Der Flug war wie erwartet: Ohne besondere Vorkommnisse und ruhig.

Gelandet sind wir in Heathrow. Und ich kann nur sagen: Dieser Flughafen ist unfassbar groß (und dabei ist es nicht mal der größte Flughafen in Europa!) und wir haben uns die Füße plattgelaufen. Allein bis zu unserer ersten Station, der Passkontrolle, sind wir über 10 Minuten gelaufen! Dort kamen wir dann auch direkt mit der Gardedisziplin der Briten in Kontakt: Schlange stehen. Selten habe ich eine so entspannte Reihe von Menschen gesehen, die anstehen. Kein Gedrängel, keine Unruhe, kein Gemotze. Von den Zollbeamten dort war übrigens niemand, der annähernd „englisch“ aussah zugegen. Willkommen in einer Multi-Kulti-Stadt. – Punkt zwei, der mir gefallen hat.

Heathrow ist der einzige der Londoner Flughäfen, der direkt an das U-Bahnnetz angeschlossen ist. Dementsprechend konnten wir, nachdem wir unsere Pässe vorgezeigt und unser Gepäck abgeholt hatten, relativ entspannt in eine der U-Bahnzüge einsteigen, die uns zunächst zur Victoria-Station bringen sollten. Einziger Wermutstropfen war die Masse an Leuten, die mit uns in die Züge wollte. Vor Allem, weil es sich um eine Gruppe von Leuten handelte, wegen der wir so schlecht ein Zimmer bekamen… Aber dazu später mehr. In der Bahn ergattern wir zwei der raren Sitzplätze und lernen, dass es Dinge in Reiseführern gibt, die stimmen: Man vermeidet in der Tube um jeden Preis Blickkontakt. Da es sehr voll ist, starren also alle gezielt 1 cm an allen anderen vorbei ins Leere. Geredet wird nur von ausländischen Fahrgästen, die Briten sind – abgesehen von einigen halblauten Bemerkungen – still.

Etwa eine halbe Stunde später haben wir den riesigen Bahnhof erreicht. Victoria Station ist der erste richtige Ort in London, den wir sehen.

01LondonWir sind ein wenig von der Größe geflasht, beschließen aber die Gegend etwas zu erkunden, was sich im Nachhinein als schlechte Idee herausstellt. Denn hungrig, kaputt und nicht mit der besten Laune landen wir schließlich bei einer internationalen Fastfood-Kette und essen dort Sandwiches. Nachdem wir etwas zur Ruhe gekommen waren, beschlossen wir, unser Gepäck doch erst mal zum Hotel zu bringen, uns zu duschen, umzuziehen und die Erkundung der Stadt noch mal in Angriff zu nehmen.

Unser Hotel liegt im District of Lambeth – nicht die beste Gegend, aber wir wollen ja nicht dort hinziehen. Glücklicherweise fahren die U-Bahnen in London im 2-Minuten-Takt, so dass wir trotz weiter Strecke verhältnismäßig schnell wieder in der Stadt sind. Mit deutlich besserer Laune gabs dann die erste Sightseeing-Tour:

02London

London03Als wir uns dem Picadilly Circus näherten, fanden wir den Grund für die Hotelzimmer-Probleme und die volle U-Bahn wieder:

04LondonIch gebe euch nur ein Stichwort: Championsleague-Finale. BVB gegen Bayern München… Es gibt so Momente, da beginnt das Fremdschämen. Natürlich waren auch viele vernünftige Fans dort, aber manche benahmen sich… nicht gut. Was mir in der Zeit auch aufgefallen war, waren größere Gruppen von Franzosen, so im Oberstufen-Alter, manchmal auch etwas drüber, die sich schlimmer als die Deutschen benommen haben. Betrunken in der U-Bahn zu pöbeln oder sich durch Menschenmengen den Weg mit dem Ellenbogen zu bahnen fand ich persönlich jetzt nicht sehr angenehm. Die Deutschen haben wenigstens „nur“ Fangesänge angestimmt und ein wenig zu laut gefeiert. Die Briten haben alles im Übrigen stoisch hingenommen und sich ihren Teil gedacht.

Wie dem auch sei. Wir machten, dass wir wegkamen und schlenderten recht gestresst (der Londoner an sich hat scheinbar keine Zeit und daneben auch vergessen, wie man lächelt…) über die volle Regent Street. Carnaby Street war natürlich auch ein Ziel, aber auch hier war es voll und es war eher ein Fall von „können wir auf unserer Liste abhaken“ als wirkliches Interesse. Also sind wir wieder in die Tube gestiegen und haben uns aufgemacht zum…

05LondonWohl früher ein Drogenumschlagsplatz, haben sich in der Gegend mittlerweile viele Künstler und Alternative angesiedelt. Der Markt findet jeden Samstag statt, ist hoffnungslos überlaufen und man sollte bei einigen Ständen nicht unbedingt nach der Herkunft der Dinge fragen, aber nichtsdestotrotz würde ich gern wieder dort hinfahren. Man findet viele 2nd-Hand-Läden und -Stände, ungewöhnliche, Ramsch- und Antiquitätenläden, sowie eine Menge Bäckereien, Cafès und Fresstempel. In einer Seitenstraße an einer Unterführung haben wir superleckere Wraps mit Couscous und Lammkebabs gegessen, dabei auf dem Boden gesessen und uns von der Sonne bescheinen lassen. Vorher hatten wir noch irre leckere Cupcakes mit einem erwartungsmäß sehr süßem, aber leckeren Frosting.

Da die Portobello Road sehr lang ist, waren unsere Füße danach plattgelaufen und wir beschlossen uns das Championsleague-Finale entgegen unserer ursprünglichen Pläne nicht in einem Pub, sondern von dem Bett in unserem Hotelzimmer aus zu schauen. Der Tag endete dann ziemlich schnell und über Schlaflosigkeit konnten wir uns wirklich nicht beschweren…

Juli 30 2013

Urlaubsimpressionen – Teil 1: Vorher – Wohin? Wohin?

Hallo ihr Lieben,

nach einer Pause, die länger war als geplant, melde ich mich zurück und erzähle euch „ein wenig“ über unseren Urlaub. Dieser führte uns, meinen Schatz und mich, auf die britische Insel. Wir flogen von Köln/ Bonn nach London, von dort aus ging es dann immer Richtung Norden bis wir schließlich von Edinburgh aus wieder nach Hause geflogen sind. Aber erst Mal von vorne:

Mein Schatz und ich haben in unserer langjährigen Beziehung nie einen richtigen Urlaub zu Zweit machen können. Irgendetwas kam immer dazwischen, meist mangelndes Geld. Dieses Jahr sollte es aber endlich mal sein und deswegen haben wir frühzeitig Geld beiseite gelegt, sowie unsere Steuerrückzahlungen gut angelegt. Da wir bereits vor Jahren mit seinen Eltern im Urlaub waren (Poolurlaub – mein persönlicher Horror) war ich jetzt mit der Wahl unseres Zieles dran. Meine Favoriten waren:

  • Schottland
  • Irland
  • Schweden
  • Dänemark

Nach einigen Überlegungen und Diskussionen entschieden wir uns dann für einen leicht abweichenden Plan: Von London nach Edinburgh.

Geplant und gebucht habe ich dann die Reise, der Schatz wollte sich mehr oder weniger überraschen lassen. Ich habe mich ausschließlich über das Internet informiert, denn alle Bekannten, sind wenn schon, dann doch eher USA-affin, bzw. sind US-Amerikaner. Aber auf ravelry gibt es neben drölfzigtausend anderen Gruppen auch eine für Leute aus UK. Dort hat man mich mit Tipps zugeschüttet. 🙂 Leider konnten wir nicht alle berücksichtigen, denn dazu waren es einfach zu viele. Nachdem unsere Reiseroute stand, war die Frage: Auto oder Bahn? Beides hat seine Vor- und Nachteile und so entschieden wir uns für eine Kombination: Mit der Bahn aus dem Ballungszentrum raus und dann aufs Auto umsteigen. Fahren würde der Schatz.

Nachdem alles stand ging es nun ans buchen: Unterkünfte, Zugtickets und Mietwagen wollten reserviert werden. Auch hier hat mir das Internet sehr weitergeholfen. Leider gab es einige Probleme, so dass wir noch einige Stationen wegen Zeitmangel oder zu umständlicher Erreichbarkeit streichen mussten (z.B. Stratfort-upon-Avon, Liverpool, Glascow). Dann waren in London seltsamerweise fast alle Hotels/ Bed & Breakfasts ausgebucht und wenn noch was zu bekommen war, dann ab 300 GBP pro Übernachtung, pro Zimmer aufwärts. Und 600 GBP allein in London nur fürs Übernachten zahlen? Reich sind wir ja nu nicht… Irgendwann haben wir dann doch noch eine Unterkunft gefunden. Zwar etwas weiter außerhalb aber immerhin. Aber davon erzähle ich euch später.

Ende Mai war es soweit. Bepackt mit einem Rollkoffer, einem Wanderrucksack, einer Handtasche und einem kleineren Rucksack ging es endlich los.

Juni 8 2013

Wieder zuhause

Hallo ihr Lieben,

ich bin wieder zuhause. Ich hatte mir nicht nur eine Internet-Auszeit genommen, sondern habe es Amala gleichgetan und war (zusammen mit meinem Schatz) 2 Wochen lang in England und Schottland unterwegs. In der ganzen Zeit waren wir nur ein Mal für eine halbe Stunde online um ein paar Sachen zu klären, die nicht bis nach dem Urlaub warten konnten.

Wir sind heute wieder gelandet und machen gerade nicht viel, als die Füße hochzulegen und die Flut von Nachrichten und Mails zu sortieren, die sich in der Zwischenzeit angesammelt haben.

Wir haben jede Menge Fotos gemacht und hoffentlich ist der allergrößte Teil etwas geworden.

Wenn ihr Interesse habt, dann stelle ich nach und nach Auszüge meines Reisetagebuches online und wenn ihr möchtet, dann gibts auch das eine oder andere Foto dazu. 😉 Schreibt mir einfach einen Kommentar ob ihr Interesse habt.

Ich drehe jetzt noch eine kleine Runde durch das WWW und werde dann meine plattgelaufenen, schmerzenden Füße zusammen mit dem Rest meines Körpers ins Bett schaffen.