{"id":2170,"date":"2019-01-09T20:44:56","date_gmt":"2019-01-09T19:44:56","guid":{"rendered":"https:\/\/www.yggdrasils.de\/?p=2170"},"modified":"2019-01-09T20:44:56","modified_gmt":"2019-01-09T19:44:56","slug":"wochenrueckblick-7","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.yggdrasils.de\/?p=2170","title":{"rendered":"Wochenr\u00fcckblick 7"},"content":{"rendered":"\n<p>Dieses Mal wieder sp\u00e4ter als geplant, aber so spielt das Leben manchmal einfach.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Kreativ<\/h4>\n\n\n\n<p>Der Januar hat mit ein paar handarbeitstechnischen Aufr\u00e4umarbeiten angefangen. Nachdem ich vor Weihnachten schon meine Woll-, Faser- und Stoffvorr\u00e4te sortiert habe, ist jetzt Ufo-Abbau angesagt.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf Instagram rief der Frickelcast zum &#8220;Mach das Ufo fertig-FAL&#8221; auf.  FAL bedeutet \u00fcbrigens &#8220;Frickel-Along&#8221; und hei\u00dft: Die Technik ist egal, hauptsache ihr macht was selber &#8211; in diesem Fall eben Ufos (=<strong>U<\/strong>n<strong>f<\/strong>ertige <strong>O<\/strong>bjekte) abzubauen.<br>Parallel bin ich in der ravelry-Gruppe &#8220;Podcasting auf Deutsch&#8221; in die Aktion &#8220;MMM 2019 &#8211; Motivation, Meilensteine, Mottomonate&#8221; eingestiegen. Hier gibt es Monatsmottos und man zeigt, was man im jeweiligen Monat alles geschafft hat. Das motiviert und macht ist auch Seelenbalsam, wenn andere die Sachen, die man gemacht hat, gut finden. &#8211; Hat auch etwas mit dem aktuell viel beschrieenen Selfcare zu tun. &#8211; Jedenfalls; das Motto in diesem Thread lautet &#8221; <br>K\u00fcmmere Dich um ein Ufo, bevor es Staub ansetzt&#8221;.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich habe mir da &#8220;ein bisschen&#8221; was vorgenommen:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Einen bereits im Dezember begonnenen Raglan von oben (RVO) fertigzustellen.<\/li><li>Die ebenfalls im Dezember angeschlagenen Stinos (=Stinknormale Socken) fertigzustricken.<\/li><li>Das Kleid &#8220;An Ordinary Day&#8221; aus der Ottobre 05\/2015 zu n\u00e4hen. <\/li><li>Bei einem T-Shirt am Halsausschnitt das B\u00fcndchen neu einzun\u00e4hen, weil der erste Versuch etwas&#8230; krumpelig wurde.<\/li><li>Ein Upcycling-Projekt beenden: Aus einem alten Hemd meines Mannes eine Bluse machen. Das Problem bei Herrenhemden ist, dass oft der Kragen aufgibt, oder die Ellbogen. Der Rest des Stoffes ist aber noch einwandfrei und lie\u00dfe sich prima weitertragen. Da gestopfte Hemden nicht wirklich im B\u00fcro tragbar sind, wollte ich ausprobieren, ob ich aus den Hemden nicht einfach Blusen f\u00fcr den Sommer machen kann. <\/li><li><\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Ende letzter Woche war ich in Sachen RVO auf einem guten Weg: Beide \u00c4rmel waren fertig und ich habe mit dem K\u00f6rper weitergemacht. Bei Pullovern, die nahtlos von oben gestrickt werden, stricke ich gern bis ein paar cm nach dem Abteilen der \u00c4rmel, lege dann den K\u00f6rper still und stricke erst die \u00c4rmel. So habe ich das schon mal hinter mir und zus\u00e4tzlich h\u00e4ngt nicht der ganze Pullover im Weg herum.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Socken waren \u00fcbrigens fertig gestrickt und mussten nur noch gewaschen und vern\u00e4ht werden.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Arbeit<\/h4>\n\n\n\n<p>Die Weihnachtspause ist vorbei. Langsam nimmt die Arbeitsmenge wieder zu. Es kommen mehr Telefonate und E-Mails an und die organisatorische Arbeit nimmt ebenfalls Fahrt auf.<\/p>\n\n\n\n<p>Leider verz\u00f6gert sich eine Aufgabe, die auf mich zukommt noch etwas. Dabei h\u00e4tte ich schon w\u00e4hrend der ruhigen Zeit so schon anfangen k\u00f6nnen. Da das h\u00e4ufiger passiert, bin ich da aber ganz entspannt.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Sport + Gesundheit<\/h4>\n\n\n\n<p>Ich bin immer noch fauler als ich m\u00f6chte. Wenigstens geht bald der w\u00f6chentliche Yoga-Kurs wieder los. Au\u00dferdem bin ich ein paar Mal spazieren gewesen. Ohne Hund kann ich mich allerdings immer noch so schlecht zu so etwas motivieren. \u00c4rgerlich.<\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem ich mich dazu ein wenig eingelesen hatte, habe ich am 01.01. abends spontan mit Intervallfasten angefangen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich hatte gelesen, dass diese Art der Ern\u00e4hrungsumstellung bei Schilddr\u00fcsenproblemen und Diabetes durchaus empfohlen wird. Da ich mich mit meiner Schilddr\u00fcse ja schon l\u00e4nger nicht wohl f\u00fchle, die Hausarztpraxis aber keinen Handlungsbedarf sieht, dachte ich, ich teste es einfach. Sollte es nicht gut sein, kann ich ja immer noch abbrechen. Besonders gef\u00e4hrlich oder ungesund schien es auch beim ersten Hinsehen nicht zu sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Beim Intervallfasten isst man einen vorher festgelegten Zeitraum lang nichts und in der restlichen Zeit ganz normal. Ich mache das sogenannte 16\/8-Fasten. Wie du dir sicherlich schon denken kannst, esse ich 16 Stunden lang nichts und darf dann 8 Stunden lang normal essen.<\/p>\n\n\n\n<p>16 Stunden klingen wahnsinnig lang, finde ich. In der Praxis f\u00fchlt es sich aber nicht so lange an: Ich esse das normale Abendessen (wir essen normalerweise warm) gegen 19 Uhr. Da ich vergleichsweise viel Schlaf brauche, gehe ich ca. gegen 21:30 Uhr ins Bett. Um 6 Uhr stehe ich auf und mache mich zur Arbeit fertig. Normalerweise w\u00fcrde ich entweder um 7 Uhr (also nach 12 Stunden) oder um 9 Uhr im B\u00fcro (nach 14 Stunden) fr\u00fchst\u00fccken. Jetzt habe ich die erste Mahlzeit eben auf 11 Uhr verschoben.<\/p>\n\n\n\n<p>Trinken ist \u00fcbrigens in der &#8220;Fastenzeit&#8221; nicht nur erw\u00fcnscht, sondern erforderlich. Da in den 16 Stunden maximal 30 Kalorien zugef\u00fchrt werden sollten, halte ich mich an Wasser und unges\u00fc\u00dfte Tees. Statt eines Fr\u00fchst\u00fccks mache ich mir Zuhause auch schonmal eine (selbstgekochte) Gem\u00fcsebr\u00fche.<\/p>\n\n\n\n<p>Interessanterweise habe ich so gut wie kein Hungergef\u00fchl in der Zeit. Kopfschmerzen und Schwindel bleiben ebenfalls aus. Das Einzige, was mir richtige Schwierigkeiten bereitet, ist das Ritual des Essens an sich. Sprich: Ich vermisse das Kauen und Herunterschlucken von Nahrung.<\/p>\n\n\n\n<p>Insgesamt habe ich \u00fcbrigens erst einmal 14 Tage angepeilt, danach schaue ich dann, ob ich weitermachen m\u00f6chte.<br>Da man in der restlichen Zeit ganz normal isst, eignet sich das Ganze \u00fcbrigens als dauerhafte Ern\u00e4hrungsform. Mein Vater ist vor einiger Zeit schon darauf umgestiegen und es geht ihm sehr gut damit.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Medien<\/h4>\n\n\n\n<p>Letztes Mal habe ich dir ja angek\u00fcndigt, dass ich die Anzahl der im Dezember geh\u00f6rten Podcast-Folgen ver\u00f6ffentlichen wollte. Durch meinen Urlaub und die Feiertage ist die Zahl sehr hoch. Au\u00dferdem ist zeitlich alles dabei; von 15 Minuten bis mehr als 2 Stunden.<\/p>\n\n\n\n<p>Podcast-Bilanz Dezember 2018: 286 Folgen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich bin gespannt, wie der Januar im Vergleich dazu aussehen wird.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Ausblick<\/h4>\n\n\n\n<p>Meine Chefin kehrt aus ihrem Urlaub zur\u00fcck. Das bedeutet immer mehr Arbeit. Finde ich aktuell gar nicht so verkehrt. Vermutlich sieht das in ein paar Wochen wieder anders aus.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dieses Mal wieder sp\u00e4ter als geplant, aber so spielt das Leben manchmal einfach. Kreativ Der Januar hat mit ein paar handarbeitstechnischen Aufr\u00e4umarbeiten angefangen. Nachdem ich vor Weihnachten schon meine Woll-, Faser- und Stoffvorr\u00e4te sortiert habe, ist jetzt Ufo-Abbau angesagt. Auf Instagram rief der Frickelcast zum &#8220;Mach das Ufo fertig-FAL&#8221; auf. 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