Datenschutz – kleine Info

Aktualisierung: Es sollte wieder alles funktionieren.

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Im Hintergrund passe ich diese Seite schon seit einiger Zeit an die morgen in Kraft tretende DSGVO an.

Dieser Blog ist allerdings Hobby und wird, wie du ja weißt, eher unregelmäßig “befüllt”. Aus diesem Grund kann ich einige Dinge erst nach und nach einpflegen. Eins dieser Dinge ist die Kommentarfunktion. Hier muss ich noch einige Anpassungen vornehmen. Deswegen kannst du im Moment keinen Beitrag kommentieren. Ich bemühe mich alles so schnell wie möglich umzustellen und danach alles Datenschutzkonform freizuschalten.

Bis dahin bin ich weiterhin per E-Mail erreichbar. Meine Kontaktdaten findest du auf der Seite mit dem Impressum und den Hinweisen zum Datenschutz.

Anleitung zum Einfangen eines Muskelkaters

Im April habe ich dir ja schon Neues aus unserem Garten berichtet. Seitdem hat sich wieder einiges getan. Nach dem Bau des Hochbeetes haben wir noch weitere Beete und ein Tomatenhaus angelegt. Außerdem habe ich jede Menge Pflanzen gesetzt. Die letzten habe ich heute Morgen “eingebuddelt”.

Unsere Bodenverhältnisse hier sind leider etwas schwierig, so dass ich nun nur noch hoffen kann, dass auch alles wächst. Natürlich ist noch nicht alles zugewachsen, so dass ich leider aktuell viel an Beikräutern aus den Beeten heraushole. Spätestens in ein paar Jahren sollte sich das aber reduziert haben. – Wenn alles nach Plan läuft natürlich.

Für dieses Jahr sind wir jedenfalls mit den “Großprojekten” fertig, nun heißt es nur noch pflegen und genießen.

(Die Nachbarn habe ich – wie immer – etwas “anonymisiert”.)

Links ist unser Nutzgarten. Ganz unten das Hochbeet, über das ich schon geschrieben habe. Dahinter ein großes Gemüsebeet, dass von zwei kleineren Kräuterbeeten eingerahmt wird. Ganz hinten dann das Tomatenhaus.

Hinten und auf der rechten Seite stehen dann hauptsächlich Zierpflanzen, wobei ich mich hier von Alyss Fowler habe inspirieren lassen und einiges wild durcheinandergepflanzt. So stehen auch Kräuter und Erbsen dazwischen.

Wie du siehst, haben wir eines mehr als genug im Garten: Sonne.
Auf der einen Seite ist das natürlich schön, alles hell und freundlich. Auf der anderen Seite macht es die Nutzung des Gartens für die Zeit zwischen Mittag und spätem Nachmittag aber unmöglich. Außerdem trocknet die Erde wahnsinnig schnell aus.
Nirgendwo hat ein Nachbar einen Baum gepflanzt, der wenigstens perspektivisch die Sonne ein wenig abmildert – und unser Garten ist dafür etwas klein.
So bleibt nur, uns etwas anderes in Sachen Sonnenschutz zu überlegen und ansonsten darauf zu hoffen, dass alles langsam aber sicher zuwächst.

Wenn du einen Tipp in Sachen Sträucher hast, die gut auf Lehmboden wachsen und nicht zu ausladend werden, schreib mir gerne.

Jetzt spinnt se auch noch…

Ich denke alle Witze übers Spinnen sind bereits gemacht worden. Deswegen überspringe ich diesen Part und erzähle dir einfach davon, wie ich dazu gekommen bin:

Mit dem Verarbeiten von Garn kam bei mir Interesse auf, wie so etwas eigentlich hergestellt wird.
Auf der ‘Creativa’ konnte ich das Ganze bei der Handspinngilde kurz auf einer Handspindel ausprobieren. Es kam ein Stück der unter Spinnern gut bekannten “schwangeren Regenwürmer” heraus, also ein ungleichmäßig dickes Stück Garn.
Leider hatte niemand der Leute dort noch Zeit für mich, so dass ich beschloss es Zuhause selber zu versuchen. Ich bestellte mir zwei Anfängerspindeln und etwas Wolle. Wie ich später erfahren habe, sind diese Anfängerspindeln aber oft schlecht austariert und so kam es, wie es kommen musste: Sie frustrierten mich und wurden dementsprechend nicht mehr benutzt.

Wie so ein Rad funktioniert, wollte ich dann aber trotzdem noch mal testen, vor allen Dingen als ich gelesen hatte, dass vielen das Spinnen auf dem Rad leichter fällt als auf einer Spindel. Aber wo? Es handelt sich ja nunmal nicht um ein Allerweltshobby.

Fast forward  auf Sommer letzten Jahres:

Wir waren auf einem Mittelalterfest in Warendorf und im Heerlager saß jemand und sponn auf einem Rad. Nachdem ich ein bisschen herumgedruckst hatte, sprach mich die Dame an, und meinte, wir dürften ruhig näher kommen. (Manchmal bin ich ja einfach wahnsinnig schüchtern.)
Wir führten ein wirklich nettes Gespräch und es stellte sich heraus, dass sie auch auf ravelry unterwegs und Admin der Gruppe “Spinnernetz” ist. Der Satz “Wäre doch gelacht, wenn wir niemanden aus deiner Nähe finden würden, bei dem du das mal ausprobieren kannst!” ist mir deutlich im Gedächtnis geblieben.
(Für dein freundliches “Anschubsen” ganz lieben Dank, bakerqueen!)

Es dürfte für dich keine Überraschung sein, dass bakerqueen recht behalten sollte. So fuhr ich ebenfalls letztes Jahr tiefer ins Münsterland hinein um bei wollsuechtig herzlich aufgenommen zu werden und einen wunderbaren Nachmittag zu verbringen. (An dich auch herzlichen Dank dafür!) Ich durfte auf ihrem Spinnrad von Walther die ersten Gehversuche unternehmen und war seither Feuer und Flamme.

Nur: So ein Spinnrad ist schon teuer und die Auswahl ist wahnsinnig groß! Also: Woher nehmen?

Und da kommt wieder der Zufall ins Spiel: Bei einer Strickrunde erzählte ich davon. Eine Freundin hatte seit Jahren ein Spinnrad unbenutzt in der Wohnung stehen und wollte den Staubfänger eigentlich schon länger abgeben. Und so bin ich seit Ende letzten Jahres stolze Besitzerin eines Kromski Fantasia. Ein bisschen entstauben, ein bisschen ölen und schon konnte ich loslegen.


Netterweise habe ich auch noch einen ordentlich großen Kammzug Merinowolle dazubekommen und habe direkt losgelegt.

Die ersten Stränge sind fertig gesponnen, verzwirnt, gewaschen und mottenfrei verstaut. Sobald ich den Rest ebenfalls versponnen habe, möchte ich einen Teil davon färben und dann alles zu einer Decke für die Couch verstricken.

Noch  sehen sie unspektakulär aus:

Gärtnern – es wird ernst – echt jetzt…

Im Moment fliegen die Tage nur so vorbei. Ein bisschen gestrickt habe ich schon, aber nichts beendet. Dafür beginnt jetzt die Zeit im Garten. Beete und die erste Bepflanzung hatten wir ja schon im Herbst in Angriff genommen. Jetzt ging es neben dem Unkraut  Beikraut jäten an den Nutzgarten.

In einem Anfall von Übermut habe ich offensichtlich viel zu viel gesät – aber irgendwo bringe ich die Pflanzen bestimmt unter:

Was du auch auf dem Foto siehst, ist unser nigelnagelneues Hochbeet. Wir haben lange überlegt, wie wir ein Hochbeet gestalten wollen, welches Material sinnvoll ist, welche Größe praktikabel. Schlussendlich sind wir bei Gabionen gelandet. Das Beet hat die Außenmaße von 1,30 x 2,00 m. Wir haben es übers Internet bestellt und sind sehr zufrieden mit dem Kontakt und der Lieferung.

Erhalten haben wir das Beet in Einzelteilen und einer Aufbauanleitung. Der Aufbau ging gut und schnell:

Die Befüllung haben wir gleichmäßig außen (Steine) und innen (Befüllung) vorgenommen.

Als Tipp haben wir gelesen, dass man die Folie oben mit Wäscheklammern befestigen soll, damit die Folie nicht wegrutscht. Leider hat das bei uns nicht ausgereicht, es ist trotzdem alles ein Stück gerutscht.

Wenn du also so ein Beet bauen möchtest: Zieh die Folie so weit nach oben, dass du sie ein Stück weit über den Rand umschlagen kannst und befestige sie dann erst mit Wäscheklammern. Solltest du zu viel genommen haben, kannst du die Folie immer noch abschneiden.
Wir hingegen mussten improvisieren und haben einen Streifen Folie nachträglich eingefügt.

Befüllt haben wir das Beet ganz klassisch: Nach Einlegen der Folie kam eine Schicht Grassoden und Strauchschnitt hinein. Darüber haben wir noch eine Schicht Sand/ Kies gegeben, da der Boden unter dem Beet nicht sooo gut drainiert ist. Dann bin ich mit unserer Schubkarre zum benachbarten Reitstall gefahren und habe insgesamt zwei Mal Mist geholt.

An dem Tag war es brütend heiß, so dass wir uns sehr beeilt haben, den Mist mit Gartenerde abzudecken. Kaum war das letzte bisschen unter einer Erdschicht verschwunden, roch es wieder annehmbar und die Massen an Fliegen waren enttäuscht abgeschwirrt.

Zu guter Letzt kam noch eine Schicht Kompost hinein. Da wir ja noch recht früh im Jahr haben, wollte ich noch keine meiner wärmeliebenden Setzlinge nach draußen pflanzen. Also habe ich als erstes Salat und Möhren gesät. Ein paar Tage später habe ich dann gelesen, dass man beides nicht in neue Hochbeete pflanzen soll, da es sich um Schwachzehrer handelt. Naja, schauen wir mal, ob es was wird…

Ein Wochenende später haben wir dann zwei weitere Beete gebaut. Diese sind aber wesentlich niedriger (und auch günstiger). Mein Mann hat Konstruktionsholz auf Maß geschnitten und ich habe es gestrichen. Nun gibt es ein kleines Beet für Kräuter und ein großes für Gemüse. Die Wege im Nutzgarten haben wir mit Rindenmulch ausgestreut:

Jetzt heißt es noch die Eisheiligen abzuwarten und dann kann es weitergehen.

Beim nächsten Mal berichte ich dann wieder über etwas Wolliges. Ich wollte dir ja schon seit Anfang des Jahres von meinem neuen Hobby erzählen…

[FJKA] Finaaaleeee!

Sylvia von Frauenoberbekleidung und Malou haben so viele kreative Menschen so wunderbar durch den diesjährigen Frühlingsjäckchen Knitalong begleitet und dabei selbst zwei tolle Oberteile gestrickt. – Vielen Dank an euch!

Nachdem ich ja mehr Basis-Teile für den Kleiderschrank haben wollte, habe ich mich an meinem zweiten großen KAL gewagt. Was auf dem Weg zum Ziel so alles passiert ist, hast du ja bestimmt schon auf diesem Blog gelesen. 🙂

Letztes Mal war ich ja sehr zuversichtlich, dass der Rest der Jacke ein Kinderspiel sein würde – immerhin hatte ich die ungeliebten Ärmel ja schon fertig. Tja, denkste…

Erst war vor einer guten Woche klar, dass die Wolle nie und nimmer reichen würde und mein “Wolldealer” befindet sich schlappe 43 km von Zuhause entfernt. Glücklicherweise war die passende Farbpartie vorrätig und so bin ich tatsächlich in der Woche nach der Arbeit “mal eben” bis ins Ruhrgebiet gejuckelt. Für ein Knäuel so weit zu fahren ist natürlich absoluter Wahnsinn. Deswegen mussten leider (hust) noch ein paar weitere Knäuel Garn mitkommen. Zufälligerweise übrigens alle in verschiedenen Schattierungen eines fröhlichen Grau.

Endlich konnte es weitergehen! Also brav das Bündchen gestrickt – abgekettet – angezogen – zu kurz! Und zwar in einer Länge, die absolut unmöglich aussah. Da blieb mir also nichts anderes übrig, als das Bündchen Donnerstagabend wieder aufzuribbeln und noch einen Mustersatz mehr dranzustricken. Glücklicherweise war am nächsten Tag ja Karfreitag und ich hatte bis nachmittags Zeit. Tatsächlich habe ich es geschafft, den Mustersatz (20 Reihen) zu stricken. Es passte so knapp. Allerdings würde sich die ganze Jacke ja nach dem Waschen noch verändern. Also habe ich die Nadelspitzen abgeschraubt und das Ganze auf dem Seil am Freitagabend ins Entspannungsbad gelegt.

Gestern morgen dann durfte die Jacke aus dem Bad auf den Wäscheständer; natürlich ordentlich hingelegt und zurechtgezuppelt. Bis nachmittags brauchte das Garn dann aber noch zum Trocknen. Was war ich froh, das die Jacke dann passte! Zusammen mit dem noch fehlenden Bündchen würde es eine passende Länge ergeben!

Gestern Abend konnte ich dann endlich den letzten Fadenrest abschneiden und darf verkünden, dass die Jacke fertig ist!

Und nicht nur das: Sie passt auch noch und sie gefällt mir. Na, wenn das nicht mal in allen Belangen eine Punktlandung ist!

Fotos möchte ich dir natürlich nicht vorenthalten. Leider ist das Wetter heute regnerisch und usselig – dabei habe ich gestern noch im Garten gesessen und mich gesonnt (und mir einen leichten Sonnenbrand eingefangen…).

Nein, die Jacke ist nicht schief – ich stehe nur etwas komisch:

Fazit: Der KAL hat Spaß gemacht und das Ergebnis gefällt mir sehr gut. Die Jacke passt zu vielen Sachen, war aber nicht langweilig zu stricken. Die Anleitung ist gut geschrieben und die Wolle gefällt mir bisher auch sehr gut. Jetzt wird die Jacke in der Praxis getestet und (hoffentlich) demnächst erneut gestrickt.

  • Muster/ pattern: Holey Comfort
  • Wolle/ yarn: Filcolana Pernilla (auf ravelry mit ‘Fingering’ angegeben, IMO aber ein ‘Sport’-Garn)
  • Nadelstärke/ needle size: 3,0 mm/ US 2.5
  • Gewicht/ weight:  435 g

Und ab damit zum MeMade Mittwoch.

Woll-Abo März/ Yarn-subscription March

Ja, ich bin ein bisschen spät dran. Ich habe Anfang der Woche mein Februar-Projekt, die Gansey Wristers fertiggstellt und wollte ersteinmal an dem Cardigan für den KAL weiterstricken.
Heute habe ich es aber geschafft, das März-Projekt auszupacken und die Anleitung zu drucken.

Yes, I’m a bit late. I finished my Gansey Wristers from February this week but decided that it’s more important to me to knit on my Cardigan for a KAL first.
Today I managed to unwrap the yarn for this month and to print the pattern.

Schon als ich die Anleitung das erste Mal gesehen habe, musste ich lachen. Ich bin nämlich quasi berühmt-berüchtigt dafür, das ich rechts und links verwechsel! Hoffentlich bekomme ich die Stulpen fertig, bevor der Frühling mehr Wärme bringt.

When I first saw this pattern I had to laugh as I always confuse left and right. So I knew that this was perfect for me. And the cold weather returned so I hope I manage to finish these fingerless mitts before it’s getting warmer.

Ich habe mir ein paar andere Farben ausgesucht, als die Designerin. Bei mir wird es eine Kombination aus einem hellen Grau und einem tollen Farbverlaufsgarn von Schoppel. – Natürlich in Grün. Beide Garne sind in Sockenwollstärke – meine Lieblingsgarnstärke.

I chose some other colours as the designer. It’s going to be a combination of a light grey and a lovely green gradient yarn from Schoppel.  Both yarns are in my favourite yarn weight: Fingering.

Heute und morgen habe ich Überstundenfrei und ich hoffe, dass ich die Zeit finden werde, die erste Stulpe morgen anzuschlagen.

I took some overtime for today and tomorrow so hopefully I’ll be able to cast on tomorrow.

[FJKA] Zweiter Zwischenstand

Mittlerweile schmerzt meine Hand nicht mehr und ich konnte gut aufholen. Heute habe ich den 2. Ärmel vollendet und bin damit wieder in meinem groben Plan.

Bei Oberteilen, die von oben gestrickt werden (und die ich eigentlich ausschließlich stricke), stricke ich die Ärmel am Liebsten so früh wie möglich an. Ich finde Ärmel stricken nämlich immer reichlich mühselig.
Sobald also der Armausschnitt fertig ist, und ein paar Reihen darunter auch noch fertig sind, fange ich mit dem ungeliebtesten Teil an. Neben dem Vorteil, dass nach der Pflicht noch die Kür kommt, und ich dadurch motivierter bin, hat man auch nicht so viel Stoff, der an dem Ärmel dranhängt. Das macht das Ganze viel leichter zu stricken.

Übrig sind jetzt noch gute 2 1/2 Knäuel Garn, von denen ich hoffe, dass sie ausreichen.

Ein schnelles Foto bevor die Sonne ganz weg war, gibt es auch noch:

Und jetzt gehe ich bei den anderen Teilnehmenden der Aktion gucken und packe meinen Beitrag in die Linkliste des MeMadeMittwoch FJKA.

[FJKA 2018] Erste Zwischenstände

Die ersten Beiträge der anderen Teilnehmerinnen habe ich mir gerade angeschaut und festgestellt, dass ich bislang weit abgeschlagen bin.

Erst hatte ich eine stressige Zeit bei der Arbeit und dazu noch etliche private Termine, dann hat das Stricken meines Februar-Projektes viel mehr Zeit in Anspruch genommen als erwartet und zu guter Letzt war ich letzte Woche auch noch krank und konnte nicht so viel stricken, wie ich geplant hatte. Außerdem habe ich es erst am 25.02. geschafft den Holey Comfort anzuschlagen.

Freitag und Gestern habe ich dann versucht etwas aufzuholen. Das führte dazu, dass ich heute mit einer schmerzenden Hand aufgewacht bin. Die Art von Schmerz, die mir sagt “Wenn du jetzt weiterstrickst, bekommst du eine schnuckelige Sehnenscheidenentzündung.”

Also werde ich heute und vielleicht auch morgen mit dem Stricken pausieren müssen.

Ein bisschen was habe ich trotzdem geschafft:

Es ist das erste Mal, das ich nach einer Anleitung von Hinterm Stein stricke. Die Anleitung ist sehr strukturiert und gut erklärt.  Ich bin sehr zufrieden bisher mit der Jacke. Zwei Dinge gefallen mir besonders gut:
Durch verschiedene Strickrichtungen wird es nicht langweilig zu stricken.
Das zweite, das mir gut gefällt, ist, dass der Rand direkt mit einem ICord versäubert wird und alles auch während man daran arbeitet sauber und ordentlich aussieht.

Es wird sicherlich nicht die letzte Anleitung bleiben, die ich von ihr stricke.

Damit wandert dieser Beitrag zum FJKA bzw. zum MeMadeMittwoch.