Etwas Schönes in der Welt/ Some beauty in the world

Ich sitze hier und kann gerade nicht schlafen. Die Nacht ist schwül und durch den vielen Regen der letzten Zeit ist alles voller Mücken.  Ich bin immer noch völlig ausgelaugt, schlafe seit Wochen kaum noch und kann mich kaum konzentrieren. Hinzu kommt noch das eine oder andere bei der Arbeit, das mich emotional stark mitnimmt. Außerdem ist die Welt verrückt geworden. So viele Anschläge und durchgedrehte Menschen in letzter Zeit – und nun auch noch in München. Das ist mir gerade alles zu viel. Also habe ich ein bisschen Büroarbeit erledigt und möchte jetzt mal was Schönes zur Abwechslung sehen.  Deswegen zeige ich euch noch ein paar Fotos von unserer Hochzeit.

I can’t sleep. It’s hot and humid outside and due to the rain during the last weeks it’s all full of gnats. I still have a mental and physical burnout, suffer from insomnia since weeks and barely can concentrate on anything. Plus there are some things at work that makes me wanna cry constantly. And the world has gone mad. So many shootings and assaults and just mad people – and yesterday/ today also in Munich. That’s just far too much. So I did some office work and now I feel the urge to see some beauty, just some nice things. So I’ll show you some photos of our wedding.

http://samuelfigueroa.com
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Passt auf euch auf!

Take care!

Scheint, als ob wir nicht aufhören können zu feiern/ Seems we can’t stop celebrating

In letzter Zeit war es hier stiller als ich mir das gewünscht hätte. Der Grund, war aber ein schöner:

Wir haben geheiratet!

Das da rundherum einiges zu tun war, werdet ihr vielleicht verstehen. Wir haben mit dem engsten Familienkreis und unseren engen Freunden bei uns Zuhause gefeiert. Das hieß allerdings auch, dass unser Haus innerhalb von gut zweieinhalb Monaten vorzeigbar sein sollte. Außer schlafen, Wände streichen, Kisten auspacken und Möbel aufbauen haben wir in der Zeit eigentlich nicht getan.

Dafür war es ein sehr schöner Tag. – Es hat sich also gelohnt.

Die Fotos hat ein guter Freund von uns gemacht – wie ich finde sind sie wundervoll geworden. (Mehr von ihm findet ihr hier.)

Da ich nicht weiß, ob mein Mann es möchte, wenn ich Fotos von ihm veröffentliche, gibt es ein paar Fotos von mir und der Deko, mit der uns meine Schwiegermutter sehr geholfen hat.

There is a reason why I didn’t write as much as I wanted to:

We got married!

Maybe you’ll understand that it was a bit too stressful to think about writing here. We celebrated that special day with our closest family and friends in our new house. So we had something about two and a half month to get everything done in our house. 

Of course I have some photos to show. A good friend took them and he did a great job. (If you’d like to see more photos from him click here.)

I don’t know if my husband would like to see some photos showing him on the internet. (And I can’t ask him now.) So you have to be content with photos showing me and some decoration. (My mother in law helped a lot with the latter.)


Hier kann man das Gesicht von meinem Mann nicht wirklich gut sehen. Ich hoffe, dass das also ok für ihn ist.

I hope one can’t see his face good enough so my husband should be fine with taking that photo.

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Die Stola habe übrigens ich gestrickt.

I knitted the shawl btw.

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Unser „Motto“ war wie ihr seht Bücher und ganz besonders eines, dass ich sehr mag (und mein Mann ganz gut findet. 😉 ) – Jane Eyre.

We had a very bookish reception and there was especially one book which I like most (and my husband is fine with it 😉 ) – Jane Eyre.

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Um nicht alles in einen Beitrag zu packen, werdet ihr damit leben müssen, dass ich euch die Deko, das Essen und vielleicht sonst noch das eine oder andere genauer erzähle.

I don’t want to put too many photos into this posting. So you have to live with some other postings showing you more of the decoration, the food and maybe telling you other stories of that day too.

 

Endlich ein paar Bilder! / Finally some photos!

Der eine oder andere hat es mitbekommen: Kürzlich gab es einen etwas aufwändigeren „Termin“ in meinem Leben, der einiges an Arbeit und Aufwand erfordert hat. Deswegen also jetzt erst ein paar Bilder von unserem Haus.

Some of you overheard that there was an „appointment“ in my life which took a bit more effort as intended. That’s why it took so much time (again) to give you an update.

Erinnert ihr euch noch an das letzte Foto von unserem Haus? So sah es aus:

Do you remember the last photo of our house? That’s how it looked like:

Klinker01

Und so sah es ein paar Wochen vor unserem Einzug aus:

And that’s how it looked like some weeks before we moved in:

Haus_Strassenansicht

Wir haben uns zunächst hauptsächlich im Haus „ausgetobt“ und dort kräftig angepackt. Mein Vater war uns dabei eine riesige Hilfe. Er hat nicht nur mit uns Innentüren eingebaut und uns überall mit Rat und Tat zur Seite gestanden, sondern auch unseren kompletten Keller gefliest! Dabei hat er um Längen sauberer, schneller und zuverlässiger gearbeitet, als der Fliesenleger, den wir über die Baufirma bekommen haben. (Und den wir nicht „tauschen“ konnten…) Der Fliesenleger hat seine Arbeiten übrigens bis heute nicht abgeschlossen. >.<

Zum Abregen gibts jetzt erst mal ein paar Fotos Querbeet durch die Arbeitsschritte, die schon fertig sind:

We worked on the things inside of the house once we reached the level you can see in the photo. My father was such a help, I don’t think we can ever thank him enough for all the things he has done. He helped us with the doors on the inside, was always there when we needed a hand and laid the tiles in the whole cellar! With this he worked cleaner and much more efficient as the tiler we had to charge with laying tiles in the rest of our house. (Btw: This perfect idiot didn’t managed it to finish his work until this very moment.)

Here are some random pictures to calm down and showing something that’s already done:

2016-06-02_Collage

Oben links in der Ecke seht ihr eine kleine Vorschau zum Bau unseres neuen „Schweinepalastes“. Dazu gibt es noch einen ausführlicheren Beitrag.

You’ll find a photo in the upper left edge. It shows a tiny preview of the progress of building again a home for our guinea pigs. I’ll write about it more in an extra posting.

Ich lebe noch/ Still alive

Da habe ich eine längere Pause als beabsichtigt eingelegt.

Leider mussten wir aufgrund der Schluderigkeit einiger Handwerker auf eine Baustelle ziehen. Einige Arbeiten sind bis heute nicht erledigt, will heißen: Wir versuchen täglich mit Handwerkern zu telefonieren, die aber gerne mal nicht ans Telefon gehen…

Das Blöde ist, dass wir mit unseren Arbeiten nicht weitermachen können, solange die zugesagten Arbeiten der Profis nicht erledigt sind.

Vor Kurzem ist wenigstens einer der großen Knoten geplatzt und wir konnten endlich einen großen Berg an Aufgaben erledigen. Trotzdem bleibt noch ganz viel zu tun. So bin ich erst gestern Abend dazu gekommen, die versprochenen Fotos zu sichten. Jetzt muss ich noch welche bearbeiten und dann zeige ich euch, was sich seit den letzten Fotos getan hat.

I took a longer break as I planned.

Unfortunately some of our craftsmen were falling short on their pledges and so we had to move into an incomplete house. Some things aren’t finished yet and we still waste time on trying to call craftsmen. Bad thing is that we can’t go on with our tasks if they don’t finish theirs.

At least one big thing has been finished some days ago and we were able to start with a whole lot of work. Of course there is still so much to do. I only managed it yesterday to take a look at all the photos I took. I have to edit some of them and then I’ll be finally able to show you all the things that have changed since I showed you photos the last time.

Ich bin dann mal weg…/ I’ll be off then…

Ich sitze hier mitten im Chaos zwischen gepackten Kisten und noch unverpacktem Zeug. Morgen geht es los und wir ziehen um. Da die magentafarbenen Kollegen etwas länger brauchen, werde ich die nächsten Wochen vorerst ohne Internet (und mangels SAT-Schüssel auch mal wieder fernsehlos) leben.

Sobald wir wieder online sind, reiche ich ein paar Fotos vom Bau nach, denn wiederzuerkennen ist hier nichts. (Glücklicherweise.)

 

Sitting amidst chaos between packed crates and unpacked things. We’re moving house tomorrow. Our internet provider takes it’s time so I won’t be online for some weeks. Plus we don’t have a rooftop dish yet so there won’t be any telly too. It’s been quite a while since I lived without those media so I guess it’s going to be a strange situation.

I promise to post some photos as soon as we are back online again. 

It’s the final countdown

Noch 12 Tage bis zum Einzug. Die Fliesen sind noch nicht fertig gefugt, die Randleisten noch nicht geklebt, die Wände noch nicht gestrichen/ tapeziert und die Sanitärinstallation fehlt komplett. Ich übe mich in „tief durchatmen und den Stress verdrängen“ was gesundheitlich auch nicht optimal ist. Migräne und Erkältung geben sich die Klinke in die Hand. Hoffentlich ist alles bald geschafft.

12 days until we move in. The tiles are not complete, the walls are not painted/ wallpapered and there is still no sanitary installation. I constantly try to „take a deep breath“ and try to block out all of the stress. I know it’s not healthy for me as I switch at the moment between migraine and colds. I really hope that it’s all over soon.

Schlaflos im Münsterland/ Sleepless in the Münsterland

Ich habs versucht. Mehrere Male. Jedes Mal blieb der Beitrag unvollendet und ich habe ihn irgendwann neu überschrieben oder gelöscht. Um es mit den Worten von Julia Karnick zu sagen: Ich habe „Bau-Burn-Out.“ (Quelle: Julia Karnick – „Ich glaube, der Fliesenleger ist tot!“)

Jetzt wo es eigentlich wieder toll, aufregend und spannend sein sollte, mag ich einfach nicht mehr. Ich bin müde. Mental und körperlich.

Unser Bauleiter war in den letzten Wochen schlecht erreichbar. Es tat sich nichts, außer dass das mobile Heizgerät den trockenen Estrich weiter trocknete und damit unnötige (und nicht unerhebliche) Kosten verursachte. Gut, Weihnachten und der Jahreswechsel kamen dazwischen. Dennoch: Mehrfach wurde der Zeitplan umgeworfen, die Gewerke untereinander schienen nicht miteinander zu reden, es stand alles viel zu lange still und der Herr Bauleiter war wenn überhaupt nur höchst genervt zu sprechen.

Seit Mitte dieser Woche kam wieder Schwung in die Sache. Der Trockenbauer hat – nach mehrmaligen Terminverschiebungen – die Arbeit aufgenommen. Die Rigipsverkleidungen im Obergeschoss und dem Dachboden sind gut vorangekommen: Bad, Gästezimmer und mein Zimmer sind fertig, der Dachboden ist fast fertig gedämmt und die Verlattung für die Rigipsplatten ist größtenteils fertig. Wir haben mitgeteilt, welche Holztreppe zum Dachboden eingebaut werden soll. Diese soll Montag vermessen und bestellt werden – ich bin gespannt.

Der Fliesenleger hat – zwei Tage später als vereinbart, aber dafür dann zügig und ordentlich – seine Arbeit im Bad aufgenommen. Die Wandfliesen sind fast fertig, nur die an der Dusche fehlen noch.

Die Heizung steht und läuft – leider immer noch im Estrichtrocknungsprogramm, dass bereits seit Tagen ausgeschaltet werden sollte, da der Estrich – wie oben erwähnt – bereits trocken ist.

Licht haben wir nun auch endlich im Haus! Man glaubt gar nicht, was es für ein erhebendes Gefühl sein kann, das erste Mal einen Lichtschalter IM EIGENEN HAUS zu betätigen, oder das erste Mal die elektrischen Rolläden hoch-/ herunterfahren zu lassen!

Der Schatz hat mit der Hilfe von Freunden die Wände geschliffen. (Danke dafür! – Jetzt weiß ich auch, wofür Giraffen noch gut sind, außer in Afrika Blätter zu fressen und im Zoo Menschen zu erfreuen. 😉 ) Am vergangenen Samstag haben meine Eltern, der Schatz und ich dann fast alle Wände im Erd- und Obergeschoss grundiert. Es fehlt nur eine Wand, an die der Trockenbauer Materialien gestellt hat, die wir nicht wegräumen konnten. „Nur“ sechseinhalb Stunden durcharbeiten und wir waren fertig.

Seit der Fertigstellung des Wandputzes gab es… Unstimmigkeiten bezüglich der Decken. Wir hatten vor Vertragsabschluss ausdrücklich gewünscht, nichts an den Decken tun zu müssen außer irgendwann mal zu streichen. Daher stand „Decken streichfähig verputzen“ im Vertrag. Dies wurde nicht ausgeführt, es sei ja auch eh unüblich und jetzt geht es eh nicht mehr, damit werden ja die ganzen Wände versaut etc. pp. Der Herr Bauleiter druckste und rechnete und überlegte und schüttelte so lange den Kopf, bis wir das Gewerk nun – entnervt – haben herausnehmen lassen. Wir wollen nun die Decken mit Vlies tapezieren lassen. – Von einem Fachmann. Leider ist der (von einem Freund) empfohlene Maler derzeit im Urlaub, so dass ich hier noch kein Angebot habe einholen können.

Sobald das geklärt ist und die Fliesen im Erd- und Obergeschoss fertig gelegt wurden, können wir dann mit den Wänden anfangen. Einige Wände werden wir nur streichen, andere werden tapeziert. Blöd nur, dass wir bislang noch keine Zeit hatten uns Tapeten und Farben auszusuchen. Das Ganze steht nun also auch noch auf unserer Liste.

Zusätzlich müssen wir auch noch Angebote von Tiefbauern einholen, damit die unsere Einfahrt glatt ziehen und unseren Garten ein wenig ausschachten. In dem guten Münsterländer Lehmboden können wir leider keinen gescheiten Garten anlegen. Also muss etwas von der Erde weg und mit Sand und Mutterboden aufgefüllt werden. Außerdem soll bis zum Einzug die Einfahrt wenigstens geschottert sein. Soll sich ja kein Umzugshelfer auf die Nase legen.

I tried. Several times. But the posting I wrote remained unfinished. I updated or deleted the versions several times. I just didn’t feel like writing about our house. I read in a book called „Ich glaube, der Fliesenleger ist tot“ („I think the floor tiler died“) the term „to have a building-burn-out“. I think that’s it. I feel tired all the euphoria is gone. I just want to sleep for a very long time.

It was difficult to speak to our construction manager. Beside a very expensive mobile heater that was running from some time before Christmas until the beginning of this year to dry the floor nothing happened. (And: The floor was already dry enough shortly before Christmas.) The schedule was re-written many many times and I got nervous. 

Since the middle of this week all the crafts seemed to be woken up again:

  • The drywall builder is working on the upper floor. – And is nearly finished.
  • We have our final heating system working.
  • The electricity is working – you never can imagine how wonderful and illustrious you feel when you use a light switch of your very own house for the first time!
  • With help from friends my partner sanded our walls.
  • My parents my partner and I primed our walls last Saturday. It took six and a half our to finish the walls of two floors.
  • The tiler started to work in our master bathroom and beside the shower the walls are finished.

But there were some things going massively wrong as well. We had a tedious discussion with the construction manager about the ceilings until we cancelled the whole thing. Now we have to find a decent painter who will paper the ceilings. Unfortunately the painter (recommended by a friend) we would like to charge is still on holidays. Please keep your fingers crossed that he will do this for a reasonable amount of money and before we have to move in.

After discussing that we have to choose the colour for the walls and also the wallpaper. Plus we have to get some offers to gravel our driveway. 

Was bisher geschah…/ What happened so far…

Der letzte Beitrag zu unserem Haus ist ja schon eine Weile her.

Erst gab es nichts zu berichten, da sich schlicht und ergreifend nichts tat. Dann auf einmal kamen wir gar nicht mehr raus aus der Arbeit. Wir mussten noch Entscheidungen treffen, uns mit den Nachbarn einigen, umdisponieren und nicht zu vergessen noch Eigenleistungen erbringen (von denen wir bei einigen nicht auf dem Schirm hatten, dass wir diese noch erbringen müssen…).

Also, was hat sich seit dem letzten Bericht so getan?

  • Die Fenster wurden eingebaut und gedämmt.
  • Der Elektriker ist so gut wie fertig.
  • Unser Badezimmer wurde umgeplant, da der Architekt uns da was Falsches erzählt hat (und davon angeblich nix mehr weiß :rage: ).
  • Die Sanitärinstallationen sind fertig.
  • Die Erdwärmesonden wurden gebohrt, gelegt und angeschlossen.
  • Wir haben ENDLICH einen Wasserzähler, sprich: Wir haben fließend Wasser im Haus, dass mal nicht die Treppen runterläuft… )
  • Der Boden vom Dachboden ist gelegt. (Dank einer – mehr oder weniger – Nacht- und-Nebel-Aktion vom Schatz mit teilweiser Hilfe eines Freundes. – Vielen Dank dafür!)
  • Die Fensterbänke innen und außen sind größtenteils fertig.
  • Der Zwerchgiebel ist verputzt und gestrichen.
  • Die Stelle zwischen den Fenstern vom Gäste WC und der Abstellkammer ist (von außen) ebenfalls verputzt.

Fotos haben wir natürlich auch tonnenweise gemacht, ich bin aber noch nicht dazu gekommen, diese zu sichten. Es gibt also irgendwann anders mal Bilder.

It’s been a long time since I wrote about our house.

First there was nothing to write about as literally nothing happened. And then suddenly there was so much to decide, to discuss to change and to do that I didn’t had the time and energy to write about anything.

This is what happened since I wrote about it last time:

  • The windows were build in.
  • The electrician is nearly finished.
  • We had to replan out bathroom as it didn’t fit the way our architect planned
    (and of course he can’t remember that we complained about it before… several times…  :rage: )
  • The sanitary installation are finished.
  • The probe (IDK if this is the correct term?!) for the geothermal heating was made and plugged in.
  • FINALLY we have a water meter which means that we eventually have a water supply in our house. (Whoohoo!)
  • The floor of the attic is finished. (We didn’t know that we had to do this now and planned to build the floor in later. So this was very stressful and kind of a last-minute work but it looks great now.)
  • Most of our window sills are build in (inside and outside).
  • The transverse gable is plastered and painted.
  • The area between the bathroom-window and the storage-room-window is plastered too.

We took of course tons of photos but I haven’t got the time to sort them yet. So this time I won’t show you pictures but I’m going to catch up on this later.

Blogparade: Lieblingsbuch für mein Hobby

Jana fragt auf ihrem Blog, wer welche Lieblingsbücher zu ihrem/ seinem Hobby hat.

Wie ihr ja vielleicht schon mitbekommen habt, finde ich Bücher im Allgemeinen ganz gut. (An dieser Stelle bitte mental einen Tusch für die Untertreibung des Jahres einfügen.)

Ich habe mich also direkt als ich von dieser Aktion gelesen habe, entschieden, daran teilzunehmen und alle Welt an meinem Lieblings-Hobby-Buch teilhaben zu lassen. Noch schneller war mir dann klar, dass ich ein Buch übers Stricken vorstellen werde. Tja. Und nun sitze ich seit etwa einer halben Stunde hier und überlege, welches der Strickbücher, die ich besitze nun mein Lieblingsbuch ist. Komme mir dabei in etwa so vor, wie eine Mutter, die live im Fernsehen gefragt wird, welches ihrer Kinder, denn nun ihr Liebling sei. („Ja also eigentlich mag ich ja alle. Aber unter uns… Der Kevin… also da weiß ich bis heute nicht, ob der nicht im Krankenhaus vertauscht wurde.“)

Dabei habe ich doch gar nicht so viele Strickbücher:

Regal_Bucher_2015-10-01

Da sind natürlich einige Perlen dabei, wie das Standardwerk Stricken von Stephanie van der Linden oder Bücher zur Frage „Wie stricke ich überhaupt ein passendes Oberteil?“ und natürlich diverse Musterbücher. Aber so rege nutze ich diese Bücher aktuell nicht.

Dann wollte ich „Cast on – Bind off“ vorstellen, denn dieses Buch benutze ich wirklich sehr häufig und kann es nur empfehlen. Allerdings war Jana deutlich schneller und hat die deutsche Version davon schon zu ihrem Lieblingsbuch erkoren.

Entschieden habe ich mich dann für ein englischsprachiges Buch: Knitting Rules! von Stephanie Pearl-McPhee. Sie ist Kanadierin und bloggt seit Jahren unter dem Namen „Yarn Harlot“ und ist vielen Usern von ravelry sicherlich ein Begriff. Sie schreibt sehr locker und humorvoll (mit ständigen Hinweisen darauf, wie viel Wolle in ihr Haus passt…) über Freud und Leid beim Stricken. Nachdem ich schon einige (Kurz-)Geschichten über Erlebnisse rund ums Stricken von ihr gelesen hatte, kaufte ich mir Knitting Rules! um es dann vorerst auf meinem SuB zu vergessen.

Vor Kurzem kramte ich es dann doch heraus und konnte es fast nicht aus der Hand legen. Sie gibt in ihrem Buch (fast) keine konkreten Muster an, sondern erklärt anhand eines „Grundrezeptes“ wie man Schals, Tücher, Pullover, Socken, etc. strickt und muntert dazu auf, zu experimentieren und neue Dinge auszuprobieren. Sollte ich die Quintessenz des Buches erfassen, wäre dies: Verliere niemals die Neugierde und TUE Dinge!

Jana asked on her blog „Which hobby-related book is your favourite one?“ 

Maybe you overheard that I kind of like books. (And yes this is the understatement of the year.) So I decided to participate. And of course I would choose a book about knitting. Well… and now I’m sitting since half an hour here and try to decide which one I should choose while feeling like a mum being live on TV asked „Which of your children do you love most?“. („Well of course I love all of them. But between us… I think Kevin was swapped in hospital…!“)

I don’t have that many knitting related books (see photo) but there are a lot of wonderful books… Books about elementary techniques, about „How to make a garment fit properly?“ or simple patterns without further explanations how to make them into a sweater or a scarf.

Then it was clear to me: I use „Cast on – bind off“ so often that this is my absolute favourite. But then… Jana chose this book before.

Then I saw a book in the shelf which I recently read. I read some books from her before and bought this one just to forget it in the shelf. But the other day I felt kind of an urge to read it. I don’t regret any single minute of reading „Knitting Rules!“ from Stephanie Pearl-McPhee. She is a Canadian blogger and you may know her nickname „Yarn Harlot„. I love the way she describes the joy and sorrow of a Knitter (with a capital „K“ – all the other ones are just ‚knitters‘ 🙂 ) In this book she doesn’t give you detailed patterns. She writes more about elementary recipes how to make stuff and encourages the reader to just try and play with fibre, needle size and patterns. If I had to describe this book in one sentence it would be: „Never stop being curious and be brave and DO try things!“